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Archiv für die Kategorie ‘Gemüse’

Riesen-Trüffel in Südwestfrankreich gefunden

26. Januar 2012 Keine Kommentare
Trüffel by wikimedia MatthiasKabel Riesen Trüffel in Südwestfrankreich gefunden

cc by wikimedia/ MatthiasKabel

Dass Trüffel ein ganz besonderer Genuss sind, müssen wir an dieser Stelle sicherlich nicht noch einmal näher erläutern. In Südwestfrankreich, genauer gesagt in der Dordogne, hat nun ein Glücklicher einen wahren Riesen-Trüffel entdeckt.

Das gute Stücke wiegte 1,277 Kilogramm und ist damit ein wahrer Schatz. Der Finder sagte, dass er beim Anblick des schwarzen Périgord-Trüffels anfing zu zittern. Er musste sich nach dem Fund erst einmal beruhigen und habe dann sofort seine Frau gerufen. Das kostbare Exemplar wurden auf einem Markt im Ganzen für einen leider nicht genannten Preis verkauft.

Die Dordogne gilt als eine der Trüffel-Hochburgen. Gut 1.800 Trüffelzüchter seien hier tätig, die im Jahr zwischen zwei und acht Tonnen Trüffel produzieren würden. Der Kilopreis für die Edelpilze liegt laut Medienberichten im Schnitt zwischen 800 und 900 Euro.

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Unfälle in der Küche: gut abgesichert

20. Oktober 2011 Keine Kommentare
NancyHugoCKD 300x241 Unfälle in der Küche: gut abgesichert

cc by flickr/ NancyHugoCKD

Einmal kurz nicht Acht gegeben, einmal zu lange den dampfenden Kochtopf nicht im Auge behalten – Unfälle im Haushalt, insbesondere in der Küche, sind schnell geschehen und gehen nicht selten mit einer langfristigen Gesundheitsschädigung einher; im schlimmsten Falle kann es zur Vollinvalidität kommen. Hier können private Unfallversicherungen Abhilfe schaffen.

Jährlich kommt es bei den unterschiedlichsten Unfällen zu etwa 8 Millionen Verletzten in Deutschland, jeder vierte Arbeitnehmer sieht sich früher oder später vor dem Problem der Berufsunfähigkeit. Angesichts dieser Fakten ist der Abschluss einer Unfallversicherung häufig unerlässlich, doch auch hier strotzt der Markt nur so vor Angeboten. Worauf muss man achten? Was hat es mit der Invalidität auf sich? Wir begleiten Sie auf dem Weg durch den Dschungel der Unfallversicherungen.

Gesetzliche oder private Unfallversicherung?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung, wobei Erstere in der Sozialversicherung enthalten ist und lediglich auf der Arbeit oder dem damit verbundenen Weg greift. Zieht man sich also beim Heben des doch etwas zu schweren Kartoffelsacks eine schmerzhafte Zerrung zu, heißt es in Sachen Kostenbeteiligung seitens der gesetzlichen Unfallversicherung: Fehlanzeige. Bei einigen Personengruppen wie Hausfrauen und Rentern fehlt ein sinnvoller Unfallschutz sogar gänzlich und auch Selbstständige sehen in Sachen Arbeitsunfall in finanzieller Hinsicht schnell alt aus.
Die private Unfallversicherung hingegen bietet ihrem Kunden sowohl auf der Arbeit als auch in der individuellen Freizeitgestaltung, sei es im Haushalt oder im Sport, rund um die Uhr einen ausreichenden Schutz.

Was gilt es zu beachten?
Die Qualitätsunterschiede innerhalb der verschiedenen privaten Unfallversicherungen sind teils enorm, da schon der Begriff ,,Unfall” vollkommen unterschiedlich interpretiert werden kann. So zahlt die eine Versicherung beim Herzinfarkt, während der Kunde bei einer anderen in einem solchen Fall keinen Cent zu Gesicht bekommt. Auf einen weltweiten Versicherungsschutz, auch bei Selbstverschuldung, sollte geachtet werden. Unfälle durch Trunkenheit oder Drogenkonsum sind hingegen meist nicht versichert.

Wie ist die Versicherungshöhe zu wählen?
Die Beitragshöhe einer Unfallversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab, dennoch steht fest: Sparen sollten Sie hier nur bedingt. Besonders der Invaliditätsleistung ist besonderes Augenmerk zu schenken – eine Summe, die zwei bis drei Mal so hoch wie Ihr Bruttojahresverdienst ausfällt, muss in der Regel eingeplant werden.

Und nun ist die Verwirrung perfekt?
Das Angebot an Vergleichsrechner für Versicherungen im Internet ist groß, auch die Beratungsstellen der Verbraucherzentralen helfen im Zweifel gerne. Ebenso sollte ein Blick auf die Publikationen von Stiftung Warentest nicht schaden, um die individuelle Unfallversicherung mitsamt optimalem Preis-/Leistungsverhältnis zu finden.

Jetzt wird’s deftig

12. September 2011 Keine Kommentare
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flickr/ avlxyz

Der Herbst ist nun endgültig da mit seinen noch wärmenden Sonnenstrahlen, seiner Farbenvielfalt und nicht zuletzt mit seiner aromatischen, deftigen Küche. Mozarella mit Tomaten waren gestern, jetzt steht uns der Sinn nach anderem. Wir haben ein paar Freunde zu unserer Halloween-Party eingeladen, und die soll richtig gut werden!

So ein leckerer Kürbiseintopf muss einfach sein. Er wird uns und unseren Gästen eine gute Grundlage bieten. Ein unbedingtes Muss für dieses Gericht ist ein Klecks Zitronenschmand, den wir vor dem Servieren hinzufügen.

Auf dem Markt werden jährlich mehr Sorten Kürbis angeboten. So gibt es den Gelben Zentner, der sich für unseren Eintopf gut eignet. Der Hokkaido hat längst Einzug in unsere Herbstküche gefunden. Aber auch der Muskatkürbis oder sogar der Spaghetti-Kürbis reizt mit vielfältigen Rezepten. Hiermit lassen sich leichte Ravioli zubereiten, die mit gebratenen Pilzen und einem Klecks Salbeibutter den härtesten Kürbisgegner regelrecht schmelzen lassen. Auch beim Flammkuchen finden wir Verwendung z. B. für den Hokkaido. Gewürzt mit Thymian und kräftigen Käsesorten überbacken stellt er auf unserem Halloween-Buffet eine interessante Abwechslung dar. Hinzu kommt noch, dass diese Kuchenstücke einfach auf die Hand genommen werden können und so recht unkompliziert daher kommen. Auf die gleiche Weise bieten wir eine Tarte mit leckerem Kürbisfruchtfleisch an, die wir mit einer Haube aus Eiweiß-Baiser servieren. Sie schmeckt warm genau so gut wie kalt.

Zur Herbstküche eignen sich aber auch alle heimischen Gemüsesorten wie Lauch, Möhren, Rote Bete und Sellerie. Sie haben alle den Vorteil, recht preiswert zu sein, kommen aus hiesigen Anbauregionen, anstatt aus Großhandel oder Versandshop und müssen nicht um die halbe Welt geflogen werden. Sie lassen sich alle herrlich mit Fleisch, Speck, Lachs und vielem mehr kombinieren. So sind beispielsweise Rote-Bete-Frikadellen ein schöner Farbtupfer auf unserem Halloween-Buffet. Einen knusprigen Krustenbraten bieten wir ebenfalls an. Dazu ein herzhaftes Bier oder gut gekühlter Apfelwein. Diese Party wird göttlich!

Großstädter entdecken den Acker für sich

30. Juni 2011 Keine Kommentare
Zucchini by flickr Pressebereich Dehner Garten Center Großstädter entdecken den Acker für sich

cc by flickr/ Pressebereich Dehner Garten-Center

So viele Möglichkeiten einem die Großstadt auch bietet, weite Flecken Natur sucht man hier leider vergebens. Natürlich gibt es kleine Gärten, genug Parks und zur Not auch noch den eigenen Balkon, aber das alles kann man nicht mit einer eher ländlicheren Umgebung vergleichen.

Kein Wunder, dass viele Großstädter sich aufs Land sehnen, doch zu viel Land ist für die meisten dann auch nicht das Richtige. Doch solch eine „Not“ macht ja bekanntermaßen erfinderisch und so entwickelt sich in Städten wie Berlin oder Köln ein ganz spezieller Trend. Hier werden Ackerflächen parzellenweise vermietet. Auf wenigen Quadratmetern können Großstädter hier dann ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen.

Gut 180 Euro zahlt man dafür im Jahr und um die Pflanzenpflege muss man sich natürlich alleine kümmern. Dafür finden sich vor Ort meist alle Gerätschaften und was man eben sonst noch so braucht. Eine tolle Idee vor allem für alle, die gerne zuhause frisch genießen und kochen. In Berlin finden sich solche Flächen übrigens mitten in der Stadt, in anderen Städten eher außerhalb.

So lagert man Spargel richtig

8. Juni 2011 Keine Kommentare
Spargel cc by Flickr abnehmennet So lagert man Spargel richtig

cc by Flickr/ abnehmen.net

So lange dauert es auch nicht mehr und die Spargelsaison neigt sich langsam wieder dem Ende zu. Noch können wir das leckere Gemüse jedoch in vollen Zügen genießen. Doch wie lagere ich Spargel richtig?

Spargel ist natürlich frisch am besten. Möchte man ihn aber nicht gleich am selben Tag nach dem Kauf zubereiten, schlägt man ihn am besten ungeschält in ein feuchtes Küchentuch ein. So kommt er dann in das Gemüsefach des Kühlschranks, wo er sich bis zu drei Tage hält.

Der Kühlschrank sollte bei Spargel generell nie zu kalt sein. Die optimale Temperatur liegt zwischen einem und acht Grad. Wird es zu kalt verfärbt er sich violett, ein Zeichen dafür, dass die Stangen Schaden genommen haben.

Möchte man die Spargelzeit noch ein wenig verlängern kann man Spargel natürlich noch tiefkühlen. Dabei friert man den geschälten, aber noch rohen Spargel ein. Auf diese Weise hält er sich zwischen vier bis sechs Monate. Für die Zubereitung gibt man den gefrorenen Spargel einfach 15 bis 20 Minuten mit etwas Butter und Salz.in siedendes Wasser.