So viele Möglichkeiten einem die Großstadt auch bietet, weite Flecken Natur sucht man hier leider vergebens. Natürlich gibt es kleine Gärten, genug Parks und zur Not auch noch den eigenen Balkon, aber das alles kann man nicht mit einer eher ländlicheren Umgebung vergleichen.
Kein Wunder, dass viele Großstädter sich aufs Land sehnen, doch zu viel Land ist für die meisten dann auch nicht das Richtige. Doch solch eine „Not“ macht ja bekanntermaßen erfinderisch und so entwickelt sich in Städten wie Berlin oder Köln ein ganz spezieller Trend. Hier werden Ackerflächen parzellenweise vermietet. Auf wenigen Quadratmetern können Großstädter hier dann ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen.
Gut 180 Euro zahlt man dafür im Jahr und um die Pflanzenpflege muss man sich natürlich alleine kümmern. Dafür finden sich vor Ort meist alle Gerätschaften und was man eben sonst noch so braucht. Eine tolle Idee vor allem für alle, die gerne zuhause frisch genießen und kochen. In Berlin finden sich solche Flächen übrigens mitten in der Stadt, in anderen Städten eher außerhalb.
So lange dauert es auch nicht mehr und die Spargelsaison neigt sich langsam wieder dem Ende zu. Noch können wir das leckere Gemüse jedoch in vollen Zügen genießen. Doch wie lagere ich Spargel richtig?
Spargel ist natürlich frisch am besten. Möchte man ihn aber nicht gleich am selben Tag nach dem Kauf zubereiten, schlägt man ihn am besten ungeschält in ein feuchtes Küchentuch ein. So kommt er dann in das Gemüsefach des Kühlschranks, wo er sich bis zu drei Tage hält.
Der Kühlschrank sollte bei Spargel generell nie zu kalt sein. Die optimale Temperatur liegt zwischen einem und acht Grad. Wird es zu kalt verfärbt er sich violett, ein Zeichen dafür, dass die Stangen Schaden genommen haben.
Möchte man die Spargelzeit noch ein wenig verlängern kann man Spargel natürlich noch tiefkühlen. Dabei friert man den geschälten, aber noch rohen Spargel ein. Auf diese Weise hält er sich zwischen vier bis sechs Monate. Für die Zubereitung gibt man den gefrorenen Spargel einfach 15 bis 20 Minuten mit etwas Butter und Salz.in siedendes Wasser.
Für alle die nicht einfach nur Würstchen und Steaks grillen und von Papptellern essen möchten, seien hier ein paar Tipps und Tricks, wie der Grillabend schnell stilvoll gestaltet werden kann.Voraussetzng dafür ist natürlich auch ein guter und vor allem sicherer Grill, den man sich im Vorfelde entweder im Bauhaus oder auch im Onlineshop oder Versandhaus anschaffen sollte.
Allem voran sollte man sich natürlich Gedanken darüber machen, was auf dem Grill kommen soll und dabei sind die Möglichkeiten weitaus vielfältiger als die meisten denken!
Mit einem kleinen bisschen Vorbereitung können sie neben den beliebten Bratwürsten und Steaks auch Gemüse, Käse und leckere Brote grillen. Schneiden sie Paprika, Kartoffeln, Zuchini oder anderes Gemüse ihrer Wahl in Scheiben oder Stücken und legen sie es auf zugeschnittene Stücken Alufolie, welche sie dann zu kleinen Gemüsebomben drehen und auf den Grill legen. Besonders lecker schmeckt es, wenn sie zwischen die Gemüsestücken auch noch Käse legen. Hierfür eignet sich Fetakäse besonders gut, da er würzig im Geschmack ist und zudem eine gute Konstistenz hat. Ebenso gut schmeckt es mit Mozarella. Kartoffelpäckchen können sehr leicht mit Rosmarin verfeinert werden, sie brauchen aber etwas länger um gar zu werden, darum sollten die Kartoffeln eventuell auch schon vorgegaart werden.
Neben den herkömmlichen Grillsoßen kommt auch eine selbstgemachte Kräuterbutter und frisches Brot immer sehr gut an! Auch die Butter lässt sich einfach zubereiten. Die Butter erwärmen, gehackte Kräuter zugeben und in den Kühlschrank stellen. Am besten ist es, die dies bereits einen Abend zuvor zuzubereiten.
Stilvoll grillen bedeutet genießen. Darum sollte im besten Fall auch kein Wegwerfgeschirr benutzt werden. Von festem Geschirr isst es sich nicht nur leichter, sondern auch weitaus stilvoller. Darüber hinaus wird es auch die Umwelt wird es danken. Benutzen sie eine Tischdecke, verstreuen sie Blüten auf dem Tisch, decken sie hübsch ein. Servierten, Platzdeckchen und Kerzen heben die stilvolle Stimmung zusätzlich. Achten Sie darauf, das der Grill so ausgerichtet wird, dass der Esstisch keinen direkten Rauchschwaden ausgesetzt wird und darauf, dass offene Lebensmittel weitesgehend abgedeckt werden können, um zu verhindern dass Insekten hineingelangen.
Für viele von uns wird der Frühling auch durch bestimmte Lebensmittel eingeläutet, die man nun etliche Monate fast schon schmerzlichst vermisst hat. So werden sich die meisten wohl freuen, dass in der vergangenen Woche die ersten Stangen Spargel des Jahres offiziell gestochen wurden.
So langsam bewegen wir uns also wieder auf die Spargelsaison zu und die ersten Stangen des Edelgemüses sind wieder in den Läden zu finden. Im badischen Durmersheim wurden feierlich die ersten Stangen gestochen.
Bislang gilt dies aber nur für den Spargel, der in einem speziellen Sonnentunnel schnell heranreift. Je nachdem wie viel Sonne wir in den nächsten Tagen haben werden, wir der Ertrag steigen. Experten gehen übrigens von einem guten Spargel-Jahrgang aus, da der kalte Winter die Minerale im Spargel optimal konserviert hat.
Wer jetzt schon in den Genuss des heimischen Gemüses kommen möchte, muss für Qualität jedoch noch etwas tiefer in die Tasche greifen: Das Kilo liegt zwischen 9 und 20 Euro. Für alle, die sich das noch nicht leisten wollen, lohnt sich das Warten auf den restlichen heimischen Spargel! Ach, köstlich!
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