
© Moët Hennessy
Wenn vom 9. bis zum 19. Februar 2012 in Berlin zum 62. Mal die internationalen Filmfestspiele gefeiert werden, dann können sich Kinofans nicht nur auf besondere Stunden und etliche Partys freuen, sondern Champagner-Freunde auch auf das eine oder andere köstliche Schlückchen. In diesem Jahr ist das Traditionshaus Moët & Chandon nämlich der offizielle Champagner der Berlinale.
Dies alleine lädt schon zum Feiern ein. So hat Moët & Chandon speziell zu diesem Anlass eine eigene goldene Magnumflasche kreiert, die mit dem Berliner-Bär und dem Schriftzug der Berlinale geschmückt ist. Diese limitierte Moët Berlinale Edition gibt es ab Februar exklusiv im KaDeWe zu kaufen.
Dies ist aber natürlich noch nicht alles. Partygäste werden natürlich mit dem Champagner des Hauses beglückt und alle, die leider die großen Feiern zur Berlinale nicht besuchen können, finden alle wichtigen Infos darüber im Celebrity-Blog Moët-Hollywood.de.
Moët & Chandon ist übrigens bereits Filmfestspiel-erfahren, denn seit fast 20 Jahren darf man sich als offiziellen Champagner der Golden Globes bezeichnen. Und auch bei den Oscars war Moët & Chandon bereits das offizielle Getränk.

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Großstädte sind laut, überfüllt und überall sieht man nur Beton und Glas. Das Ganze ist Berlin sicherlich auch, jedoch ist unsere Hauptstadt auch die grünste Stadt in Europa! Alleine 18 Prozent des Stadtgebiets wird von Wäldern überdeckt. Hinzu kommen unzählige Parks und Hunderttausende Bäume, die sich in Berlin überall finden. Keine Frage, nicht nur ein Paradies für so manchen Städter, sondern auch für das eine oder andere Völkchen der Bienen.
Über 3.000 Bienenvölker zählt man in dieser Stadt, so dass es auch hier Imker gibt, die uns mit köstlichem Honig aus der Region versorgen. Er muss also keine langen Wege antreten um in unsere Münder zu gelangen. Zudem ist er erntefrisch, naturbelassen und wird nicht erhitzt.
Ein besseres Naturprodukt aus der Region kann man kaum finden. Für den Vertrieb haben sich Berliner Imker zusammengetan und vertreiben ihn über berlinerhonig.de. Zudem erhält man ihn in etlichen Läden der Stadt. Die genauen Händler findet man ebenfalls auf der genannten Seite.

Foto: Kochhaus
Wir haben an dieser Stelle bereits über das Kochhaus berichtet. Die Macher haben mit vielen guten Ideen versucht, das normale Konzept eines Supermarktes zu verändern. Wie der Name schon sagt regt das Kochhaus direkt zum selber Kochen an und versteht sich als „begehbares Rezeptbuch“.
Die Produkte sind nämlich nicht nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert. Man erhält gleich die entsprechenden Mengen, die man für ein Rezept braucht und kann sich die Anleitung natürlich auch direkt mitnehmen. Ein kleines Paradies für jeden Hobby-Koch!
Bisher findet man das Kochhaus in den Berliner Stadtteilen Schöneberg und Prenzlauer Berg. Dort kommt das Konzept offenbar so gut an, dass man nun den Sprung aus Berlin herauswagt. So entsteht gerade ein Kochhaus im Hamburger Stadtteil St. Georg, nur circa zehn Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt. Die Eröffnung der Filiale (Lange Reihe 60) ist für Anfang Dezember geplant. Wir sind uns sicher, dass diese Idee sicherlich in Hamburg genauso gut ankommt wie in Berlin!

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Als Sternekoch Matthias Buchholz im vergangenen Jahr das First Floor verließ um sich einem neuen Projekt zu widmen, waren natürlich alle gespannt. Vor wenigen Tagen kommt man nun endlich wieder regulär in den Genuss seiner ausgezeichneten Küche.
Dabei besinnt sich Buchholz auf eine etwas bodenständigere, regionale Küche, passend zum Ambiente, denn das neue Restaurant „Gutshof Britz“ findet sich auf einem frisch sanierten Gutshof-Gelände in Berlin-Neukölln, genauer gesagt in Alt-Britz.
Das Gelände war bisher auch nur wenigen Berlinern bekannt, doch das wird sich sicherlich in den kommenden Monaten ändern, denn neben dem Restaurant von Buchholz findet man dort auch ein Kulturzentrum mit Bühnen für Konzerte, Lesungen usw.
Mit dem „Gutshof Britz“ hat Buchholz ein Restaurant zum Wohlfühlen und Genießen geschaffen. Das Backsteingebäude mit Fachwerk hat einen ganz besonderen Charme und die Sonnenterrasse lädt zum Verweilen ein. Im Erdgeschoss findet man eine rustikale Gaststube und im ersten Stock eine kleine, gemütliche Gourmet-Etage, die etwas edler ausfällt.
Die Küche ist wie erwähnt möglichst ohne Schnickschnack gehalten, aber dennoch natürlich typisch Buchholz. Wählen kann man Speisen à la carte oder sich donnerstags bis sonntags für ein exklusives Drei- bis Vier-Gänge-Menü entscheiden.

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Spätestens seit dem Hype um die unzähligen Koch-Shows im Fernsehen hat auch die Gourmet-Küche neuen Aufwind erfahren. Immer mehr Menschen interessieren sich für die feine Kost, auch wenn sie selbst vielleicht nicht gerade hinterm Herd stehen würden. In diesem Zusammenhang liegen auch große Gourmet-Festivals absolut im Trend.
Dort werden die Leute an die feine Küche herangeführt und dies oft von bekannten Personen und prominenten Sterneköchen. So ist auch Berlin in diesem Jahr um ein eigenes Feinschmeckerfest reicher. Vom 3. bis zum 9. Oktober lädt das Festival „eat! Berlin“ Gourmets und Gourmands mit vielen Aktionen auf eine Schlemmerreise durch Berlin ein.
Etliche Restaurants und Locations in der ganzen Stadt nehmen daran teil und versuchen nach Angaben der Veranstalter Esskultur neu zu zelebrieren. Das passende Programm findet man hier… Mit dabei sind natürlich auch einige prominente Gesichter, zum Beispiel der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, Joschka-Fischer oder der Moderator Dieter Moor, der in Brandenburg seine eigene Büffelzucht hat. Am Ende wird im Rahmen einer großen Benefiz-Abschlussgala ein Event-Preis vergeben.