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Der Airbus A380 ist das derzeit gröĂte Passagierflugzeug der Welt und wird von immer mehr Airlines wie zum Beispiel der Lufthansa oder Air France eingesetzt. In China kommen nun alle Flugzeugfreunde oder auch solche die Höhenangst haben in den Genuss eines Essens im Ambiente eines A380.
Das Restaurant âSpecial Classâ in der westchinesischen Stadt Chongqing wurde der ersten Klasse des Airbus A380 nachempfunden. Dort kann man das luxuriöse Ambiente des Fliegers und natĂŒrlich auch einige Köstlichkeiten genieĂen. Serviert werden internationale SpezialitĂ€ten, die von einigen Klassikern der chinesischen KĂŒche ergĂ€nzt werden.
Auf rund 600 Quadratmeter verteilen sich komfortable Sessel und stylishe Tische im Flugzeug-Design. Ein Highlight sind die sogenannten Eier, separate Kabinen, in denen GĂ€ste eine intimere AtmosphĂ€re genieĂen. Um das Flugzeug-GefĂŒhl noch einmal zu verstĂ€rken, mussten unter anderem die Bedienungen Handgriffe und Verhaltensweisen von Stewardessen lernen.

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GrĂŒner Tee gehört in Japan zum Alltag. Wir kennen ihn hierzulande meist nur in Form von TeeblĂ€ttern oder eben als Beuteltee. Es gibt jedoch eine traditionsreiche Variante aus China und Japan, die dort bereits seit Jahrhunderten zur traditionellen Teezeremonie gehört. Nach und nach schwappt der sogenannte Matcha nun auch zu uns und könnte sich zu einem echten In-GetrĂ€nk verwandeln.
FĂŒr Matcha wird von den BlĂ€ttern des grĂŒnen Tees lediglich das feine Blattfleisch verwendet, die Stiele und Adern werden aussortiert. Zudem werden die Pflanzen in den letzten Wochen vor der Ernte beschattet, so dass sie besonders viel Chlorophyll entwickeln und damit besonders grĂŒn werden. Das Blattfleisch wird nach der Ernte gedĂ€mpft, getrocknet und zu einem feinen grasgrĂŒnen Pulver zermahlen.
Dieses Pulver wird mit heiĂem Wasser ĂŒbergossen (80 Grad) und dann mit einem Bambusbesen aufgeschĂ€umt. Auf diese Weise erhĂ€lt man einen schmackhaften und sehr gesunden Tee, der unter anderem Antioxidantien und Vitamin C enthĂ€lt. In unseren Breitengraden wird er auch zusĂ€tzlich mit aufgeschĂ€umter Milch und mit Honig oder Zucker getrunken. Matcha wird jedoch sichlich auch hier ein edles GetrĂ€nk bleiben, denn das Pulver ist ziemlich teuer. 30 Gramm kosten meist zwischen 20 und 40 Euro. Man erhĂ€lt es mittlerweile hierzulande in einigen LĂ€den oder auch in Onlineshops.

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Die Chinesen sind bekanntermaĂen ganz wild nach deutschem Kulturgut. So wird auf einer Rhein-Schifffahrt die Loreley krĂ€ftig besungen und Schloss Neuschwanstein darf ebenso wenig fehlen wie ein Besuch auf dem Oktoberfest. Besonders Letzteres wird im Ausland generell gerne kopiert und gilt als absolutes Deutschland-Klischee.
So wird es nur die wenigsten wundern, dass wĂ€hrend in vielen LĂ€ndern Europas der Bierkonsum weiter sinkt, in China immer mehr Menschen den Gerstensaft fĂŒr sich entdecken. Dies weiĂ auch Feinkost KĂ€fer aus MĂŒnchen und hat sich nun fĂŒr Shanghai als Standort fĂŒr sein erstes Restaurant im Ausland ĂŒberhaupt entschieden.
Das dreistöckige Restaurant liegt mitten im Handels- und Finanzzentrum von Shanghai und ist nach allen Regeln der deutschen Klischee-Kunst eingerichtet: Neben einem Weinkeller gibt es eine Schnee-Bar, die wie eine Winterlandschaft aussieht. Eine Alm- und eine Jagdstube samt Kamin dĂŒrfen natĂŒrlich auch nicht fehlen. Mal sehen, ob es bald noch weitere Feinkost KĂ€fer Restaurants im Ausland geben wird. Seit einigen Jahren werden immerhin schon die hauseigenen Feinkostprodukte in Japan verkauft und bei vielen internationalen Events ist KĂ€fer bereits mit seinem Catering-Service vertreten.
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