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Im Bereich der Cocktails sind der Fantasie ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. So kann man immer wieder neue Drinks in den Bars dieser Welt entdecken oder selbst nach Lust und Laune experimentieren. Der neueste Schrei sind Cocktail-Kreationen mit Tee, die eventuell noch zusätzlich mit einem besonderen Sirup verfeinert werden.
Bei den Tee-Cocktails geht es jedoch nicht darum normalen mit Wasser aufgebrühten Tee mit Spirituosen zu mixen, sondern die Teeblätter oder -mischungen selbst in Alkohol ziehen zu lassen. So legt man zum Beispiel grünen Tee oder Earl Grey in Rum ein und lässt das Ganze ziehen. Dabei nimmt man in der Regel einen Teelöffel Tee auf 100 Milliliter Spirituose.
Je länger man das Ganze ziehen lässt, um so intensiver wird der Geschmack. Die Ziehzeit ist dabei ähnlich lange wie beim normalen heißen Aufguss mit Wasser. Am Ende wird der Tee entfernt und man hat eine aromatische Grundlage für einen besonderen Cocktail. In so manch einer Bar wird für solche Mischungen aktuell auch gerne ein aromatischer Sirup aus zum Beispiel Lavendel oder Rosmarin verwendet. Spannend und absolut genial!

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In Sachen Drinks entscheiden sich in den kalten Monaten wohl die meisten für typische Wintergetränke wie Feuerzangenbowle oder Glühwein. Im Sommer haben hingegen wieder die Cocktails Hochkonjunktur. Für den Sommer 2012 rechnen Experten mit einem neuen Trend-Drink.
Aus Italien schwappt sprichwörtlich in diesem Jahr der sogenannte Hugo zu uns herüber. Kenner sprechen ihn übrigens „ugo“ aus. Bei diesem Cocktail werden Holundersirup, Minze und Limette mit Prosecco aufgefüllt. Getrunken wird er in der Regel in bauchigen Weingläsern. Das fruchtige und spritzige Getränke ist also ideal für laue Sommernächte oder heiße Sommerabende.
Ein Drink ist in den Augen der Cocktail-Kenner jedoch auch in diesem Jahr nicht vom Thron zu stoßen. Der Aperol Spritz wird im deutschen Sommer 2012 wohl wieder über fast alle Theken des Landes in rauen Mengen wandern. Und was sind eure Favoriten für den Sommer?

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Wer aktuell in bestimmten Teilen des Berliner Nachtlebens unterwegs ist, kommt an einem Drink momentan kaum vorbei. Vor allem in der Künstler- und Schwulenszene hat sich in den letzten Monaten ein Cocktail schlagartig durchgesetzt.
Der sogenannte Rose Kennedy hat sich in Windeseile in etlichen Kneipen, Bars und Clubs durchgesetzt. Benannt ist das Schlückchen nach der Mutter von John F. Kennedy, die diesen Drink angeblich sehr gerne getrunken haben soll.
Das Ganze besteht aus Wodka, Sprudelwasser und einem Schuss Cranberry-Saft. Von dem Saft darf nur so viel ins Glas, dass sich das Gemisch leicht rosa einfärbt. Inzwischen gibt es sogar eine berühmt-berüchtigte Party-Reihe, die den Namen „Rose Kennedy“ trägt. Na dann, cheers!
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