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Artikel Tagged ‘Käse’

Käsegourmet – Der Club: Käsespezialitäten im Abo

19. April 2012 Keine Kommentare
Käse Foto Käsegourmet – Der Club1 Käsegourmet – Der Club: Käsespezialitäten im Abo

Foto: Käsegourmet – Der Club

Das Internet entwickelt sich immer mehr zu einem wahren Paradies für Gourmets und Genießer. Man kann dabei auf eine Fülle von Angeboten zurückgreifen, die man sich früher mühsam zusammensuchen musste. Liebhaber von edlem Käse haben nun einen neuen Anlaufort, der so manch einen in wahre Verzückung versetzen wird.

„Käsegourmet – Der Club“ nennt sich die Plattform, die nicht nur eng mit einer Vielzahl von ausgezeichneten Käsereien in Frankreich, Italien und der Schweiz zusammenarbeitet und deren Produkte anbietet, man kann sich auch jeden Monat vier ausgesuchte Sorten im Abo schicken lassen.

Kaesegourmet Box 300x200 Käsegourmet – Der Club: Käsespezialitäten im Abo

Die Käsegourmet Kiste

Über 500 Käsesorten stehen bei „Käsegourmet – Der Club“ zur Auswahl. Das Abonnement ermöglicht es einem, jeden Monat vier Sorten zu testen. Diese werden Mitte des Monats in einer Kühlbox direkt zu einem nach Hause geliefert. 25,90 Euro plus 7 Euro Versand kostet einen das Abo im Monat. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, sich die Käsespezialitäten alle zwei oder drei Monate zuschicken zu lassen. Wer Käse liebt und immer mal wieder gerne neue Sorten probiert, sollte mal auf der offiziellen Website vorbeischauen!

Wir haben das Angebot von Käsegourmet einmal gestestet und sind wirklich positiv überrascht.

Kaesegourmet Club 300x200 Käsegourmet – Der Club: Käsespezialitäten im Abo

Käsegourmet-Club Käse

Die Käse kommen in einer Styroporbox verpackt direkt per Postboten ins Haus. Die Box ist zwar von außen nicht gerade ein Augenschmaus, aber es geht ja um den Inhalt und nicht um die Verpackung. Dieser ist dann innen auf einem Bett aus Holzwolle platziert unter dem ein großer Kühlakku liegt, so daß die Käse auch in einwandfreier Qualität angekommen sind.

Neben dem Käse liegt der Box ein Infozettel bei, der über die Herkunft und die Geschmacksfärbung des jeweiligen Käse informiert. In unserer Textbox befanden sich der Moser Aux Noix, ein Schweizer Bio Premium Weichkäse aus pasteurisierter Bio-Kuhmilch mit Baumnuss, der bulgarischen Stara Planina.

Der in zwanzig Wochen gereifte Heublumenkäse, ein Schweizer Halbhartkäse aus Rohmilch, der während der Reifung regelmäßig mit Gras- und

Kaesegourmet Kaeseauswahl 300x200 Käsegourmet – Der Club: Käsespezialitäten im Abo

Käsegourmet Käsesortiment

Kräutersamen – den sogenannten Heublumen – eingerieben, wird, überzeugte mit einem kräftigen Aroma.

Der Baraka ist eine uralte Weichkäsespezialität aus der Bourgogne, hergestellt aus Kuhmilch und originell sowohl durch seine Hufeisenform als auch durch
seinen Namen (baraka arabisch = Segen). Seine weiße Schimmelrinde umhüllt einen cremigen Teig mit mildem, sahnigem Geschmack.

Unser absoluter Favorit hingegen ist der Delice de Bourgogne. Der Delice de Bourgogne ist ein besonders cremiger Weichkäse aus pasteurisierter
Kuhmilch aus der Region Bourgogne, der angeblich von dem berühmten französischen Gastrosophen Jean Anthelme Brillat Savarin (1755 – 1862) erfunden wurde. Bei der Herstellung des Delice de Bourgogne wird der Kuhmilch sehr fetthaltige Creme Fraiche untergemischt, wodurch sich ein Fettanteil von 75 % i.Tr. ergibt. Damit gehört der Delice de Bourgogne zu den sogenannten „Triple-Cream-Käsen“, zusammen mit Brillat-Savarin, Blue Castello und anderen.

Verglichen mit anderen Clubs, die wir vor allem aus dem Beauty-Segment von der Glossybox oder PetiteBox kennen, liegt der Unterschied hier vor allem beim Inhalt. Während Glossybox vor allem bei der Verpackung und Aufmachung der Materialien punktet und wahrscheinlich auch einen größeren Betrag für diese hochwertigen Materialien ausgibt, überzeugt der Club vom Käsegourmet ganz und gar mit dem Inhalt. Hier merkt man, daß eindeutig Käseexperten am Werk sind.

Feinschmecker entdecken irischen Käse

29. März 2012 Keine Kommentare
Irland by wikimedia De burgo Feinschmecker entdecken irischen Käse

cc by wikimedia/ De burgo

Wenn man an edlen Käse denkt, dann fallen den meisten sicherlich Länder wie Holland, die Schweiz, Italien oder Frankreich ein. Den wenigsten wird dabei sicherlich Irland in den Sinn kommen, doch genau dies könnte sich bald ändern. Immer mehr Feinschmecker entdecken irischen Käse für sich.

Früher war es in Irland ganz normal, dass Gutshöfe ihren eigenen Käse machten, jedoch starb diese Tradition leider ab dem 16. Jahrhundert langsam aus. In den 1970er Jahre entdeckten jedoch einige Bauern das Käsemachen wieder für sich und haben heute die Techniken perfektioniert. Aktuell spricht man von rund 50 Bauern, die gut 140 verschiedene Käsesorten von höchster Qualität fertigen.

Ein Grund für den guten Käse ist, dass die Milch meist von Tieren kommt, die in Freilandhaltung auf den satten grünen Wiesen Irlands leben. Zudem verwenden viele Käser nur Milch aus einer Herde. Desweiteren haben sich die irischen Bauern zwar Herstellungsformen aus der Schweiz, aus Frankreich, Italien oder den Niederlanden abgeguckt, jedoch gehen sie viel freier damit um und experimentieren mehr, so dass neue Käsesorten entstanden sind. Also, ruhig mal Qualitätskäse aus Irland probieren!

Birnen: Auch zu Herzhaftem ein Genuss

16. Juni 2011 Keine Kommentare
Birnen wikimedia 196x300 Birnen: Auch zu Herzhaftem ein Genuss

Quelle: wikimedia

Wir alle kennen Birnen als leckeres Obst für Zwischendurch, auf dem Kuchen oder im Obstsalat, doch nur die wenigsten Deutschen wagen sich leider an herzhafte Kombinationen mit Birne. Dabei entgeht ihnen so manches!

Gerne wird Birne noch zu Käse wie Roquefort gegessen, dann hört hier für meiste der Genuss aber auch auf. Doch in der Birne steckt weitaus mehr! Birne kann zum einen einen interessanten Kontrast zu Zwiebeln oder Lauch geben. Auch zu vielen Fischsorten passen Birnen hervorragend, wie beispielsweise in Butter angeschwitzte Birnen zu einem Lachssteak oder Zander mit Birnen und Möhren.

Man sollte sich ruhig auch einmal an solche Rezepte wagen und wird dabei wahrscheinlich positiv überrascht sein. Birnen lagert man übrigens am besten bei einer Temperatur zwischen vier und acht Grad und auf keinen Fall zusammen mit anderem Obst.

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