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Wir Deutschen lieben es zu grillen und so wird in diesen ersten warmen Tagen so manch einer nicht der Versuchung widerstehen können und den Grill einweihen. Keine Frage die Grill-Saison ist so langsam eröffnet. Ein Zeitpunkt, dem sowohl Hobby- als auch Profigriller erwartungsvoll entgegenfiebern.
Wer echten Profis zusehen und sich dabei vielleicht den einen oder anderen Tipp abschauen möchte, der sollte vom 20. bis zum 23. Mai die Grill-WM besuchen. Austragungsort der 12. Weltmeisterschaft im Grillen ist das westfälische Gronau.
90 Teams aus aller Welt treten mit ihrem Können und kreativen Rezepten an um sich einer internationalen Jury zu stellen. Das Gewinnerteam darf am Ende den Titel „World Barbecue Champion“ tragen. Rund 100.000 Zuschauer werden erwartet und natürlich kann man sich auch auf ein interessantes und kulinarisches Rahmenprogramm freuen.

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So manch einer denkt wohl in diesen Tagen automatisch bei asiatischem Essen an die verheerende Katastrophe in Japan. Doch nichtsdestotrotz bleibt asiatisches Essen in Deutschland weiterhin ein absoluter Trend.
Spätestens seit den 90er Jahren schwappt die Welle mit dem sogenannten Asia-Food über Europa und wohl die meisten gönnen sich gerne ab und an Gerichte aus dem Wok oder auch Sushi. Wobei man natürlich sagen muss, dass wir hier gerne die gesamte asiatische Küche in einen Topf werfen.
Fairerweise muss man also sagen, dass vor allem die thailändische Garküche und vietnamesisches Essen aktuell sehr angesagt sind. Gerne wird das Asia-Food auch ziemlich „verwestlicht“. Nichtsdestotrotz bedienen wir uns weiterhin gerne bei den für unseren Gaumen teilweise exotischen Rezepten.
Aktuell dürften die meisten jedoch beim Thema Sushi eher zurückhaltend sein. Vorsicht ist hier auf jeden Fall geboten, vor allem wenn man gerne zu Sushi mit Thunfisch oder Ähnlichem greift. Bei der Soja-Soße oder den Algen sollte man auf die Herkunft achten. Noch sind die Lager hierzulande jedoch voll.

© Kochhaus
Wenn wir einen Supermarkt betreten oder auch einen kleineren Lebensmittelhändler sind wir es gewohnt, dass die Lebensmittel immer nach Warengruppen sortiert sind. „Warum muss das so sein?“ muss sich das Team von „Kochhaus“ gedacht haben. Dieses neue Konzept von Laden richtet sich an alle, die gerne kochen und sich zu neuen Rezepten inspirieren lassen wollen.
Hier sind nämlich die Lebensmittel nach Rezepten geordnet, so dass man sich auch als begehbares Rezeptbuch bezeichnet. Auf mehreren Tischen findet man zu ungefähr 20 ständig wechselnden Rezepten die entsprechenden Zutaten. Dazu gibt es eine kurze Anleitung und Erklärung und auch einen Flyer zum genauen Nachkochen. Gegliedert wird das Ganze nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen und so findet man hier jederzeit eine schöne Auswahl aus Salaten, Suppen, Pasta-, Fisch- oder Fleischgerichten und natürlich raffinierten Desserts. Lecker!
Zusätzlich können sich Kunden dann noch mit passenden Getränken und den entsprechenden Werkzeugen eindecken. Daumen hoch für dieses tolle und vor allem kreative Konzept! Ach ja, das Kochhaus ist sogar so erfolgreich, dass in diesem Monat neben der bisherigen Filiale in Berlin Schöneberg (Akazienstraße 1) ein weiteres Kochhaus im Prenzlauer Berg (Schönhauser Allee/ Ecke Pappelallee) eröffnet.

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Seit einiger Zeit versucht die Fast-Food-Kette McDonald’s verzweifelt ihr Image aufzubessern. So legt das Unternehmen nach eigenen Angaben immer mehr Wert auf Fleisch von heimischen Bauern. In Frankreich möchte die Kette nun ein Zeichen setzen und hat ab sofort einen Edelburger namens „Charolais“ im Programm.
Bei Fleischkennern wird es nun bereits bei diesem Namen klingeln, denn das Fleisch der weißen Charolais-Rinder wird als hochwertig eingestuft. Die berühmte Rinderrasse wird in Frankreich bereits seit dem 17. Jahrhundert gezüchtet. Ihren Ursprung hat sie im gleichnamigen Gebiet in Burgund. Inzwischen wird sie aber auch in anderen Teilen Frankreichs oder anderen Ländern gehalten.
Knapp ein Drittel Hackfleischs des Charolais-Burgers von McDonald’s soll direkt aus Burgund stammen, der Rest aus anderen Landesteilen. Nun ja, die regionalen Bauern wird’s freuen. Fragt sich nur, ob Charolais und Burger nicht ein Widerspruch an sich sind… In Frankreich kommt momentan die Hälfte des Rindfleischbedarfs von McDonald’s von heimischen ZĂĽchtern, der Rest aus anderen EU-Ländern.

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Ab heute werden wir auf dieser Seite ab und an kleine feine Linktipps geben. Dies gibt uns die Gelegenheit vor allem auf tolle Rezepte anderer Blogs aufmerksam zu machen. Wie zum Beispiel dieses Rezept fĂĽr Kohlrabisuppe mit Kressepesto auf Fool for Food.
Iamiacucina hat groĂźen Aufwand betrieben um ein hierzulande wohl eher weniger bekanntes Rezept fĂĽr Buchweizen-Makkaroni aus Montenegro vorzustellen. Extrem interessant!
Wer schon immer mal mehr ĂĽber Kochbananen wissen wollte ist hier bei Spice World richtig. Und auf WĂĽrtz-Wein findet man einen guten Artikel zum Weinjahrgang 2010.
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