Es gibt in Europa einige Bäckereien, die auch über die Grenzen der jeweiligen Stadt bzw. des jeweiligen Landes hinaus berühmt sind. Zu diesen Kult-Bäckern gehört definitiv auch die Hummingbird Bakery in der Londoner Portobello Road. Diese ist nicht aufgrund ihrer langen Tradition berühmt: Es gibt sie erst seit dem Jahr 2004 und schon zählen auch die einen oder anderen Prominenten zur Kundschaft.
Verantwortlich für die süßen Kreationen ist Inhaber Tarek Malouf, der nun auch in seinem Backbuch mit dem Titel „Süße Sünden“ einige Geheimnisse und Rezepte verrät. Die Londoner Bäckerei ist nämlich nicht nur für die kreativen Kuchen und Torten bekannt, sondern vor allem für die liebevoll dekorierten Cupcakes.
Dank dem Buch können wir uns dann einige der Spezialitäten der Hummingbird Bakery nach Hause holen, zumindest mit ein bisschen Übung. Verraten werden zum Beispiel die Rezepte der Kokosschichttorte oder der Pfirsich-Himbeer-Tartes. Köstlich!
Nicht nur hier in Deutschland haben wir mit steigenden Arbeitslosenzahlen und der sozialen Situation generell zu kämpfen. In diesem Bereich werden auch immer mehr Promis aktiv, aus welchen Gründen sei hier mal dahingestellt. So scheint das Eröffnen von Charity-Restaurants ein echter Trend zu werden.
Der englische Starkoch Jamie Oliver eröffnete vor einigen Jahren in London sein Restaurant „Fifteen“, wo er Jugendlichen, die kaum eine Chance auf eine Ausbildungstelle hatten, eine Chance gab. In Deutschland kam dem vor wenigen Monaten Sternekoch Christian Rach nach.
Nun hat der Rapper Jay-Z angekündigt, ebenfalls in London solch ein Restaurant eröffnen zu wollen, um eine Anlaufstelle für Schulabgänger aus weniger privilegierten Verhältnissen zu schaffen. Diesen Plan will er gemeinsam mit dem englischen Fußball-Star Ashley Cole umsetzen. Was haltet ihr von diesen Ideen? An sich ja eine gute Sache, oder?
Wir alle lieben es zu naschen und für die meisten gehört dabei ab und an ein schönes Stück Kuchen dazu. Doch wenn wir ehrlich sind, würde uns meist auch schon ein Stückchen dieser Köstlichkeiten genügen, denn es geht hierbei ja um den reinen Geschmack und nicht um eine sättigende Menge. So haben sich bei den Kuchen in den letzten Jahren die kleinen Cup Cakes immer mehr durchgesetzt. In London sind figurbewusste Feinschmecker hier schon ein Stückchen weiter: Dort schwören viele auf sogenannte Cake Pops.
Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei im nichts anderes als um sozusagen Kuchen am Stiel. Kleine Kuchenkreationen werden gerne mit Schokolade oder Zuckerguss überzogen und können in maßvollen Mengen gekostet werden und das ohne klebrige Finger.
Die besonderen Cake Pops bekommt man jedoch noch nicht an jeder Ecke, sondern sind aktuell in ausgewählten Konditoreien zu bekommen oder in den Luxus-Kaufhäusern Harrods oder Selfridges. Auch so manch ein Star, wie beispielsweise Lady Gaga, wurde übrigens schon mit den kleinen Leckereien erwischt.
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